




RÜCKBLICK
Technology Talks
Austria 2026
Save the Date #TEC27
9.–10. September 2027
כותרת: ספירה לאחור
00
days
00
hours
00
min
00
sec
TEC26 im Rückblick
Highlights und Impressionen vom 10.–11. September 2026
im MuseumsQuartier Wien
Die Technology Talks Austria 2026 brachten unter dem Titel "Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future" renommierte Expert:innen, visionäre Denker:innen, innovative Forscher:innen und engagierte Politiker:innen und Industrievertreter:innen zusammen, um über die zentrale Bedeutung, wie Europa wissenschaftliche Exzellenz in technologische Führungsrolle, industrielle Stärke, strategische Autonomie und langfristige Widerstandsfähigkeit umsetzen kann.
30 Stunden hochkarätiges Programm mit insgesamt 140 Speaker liegen hinter uns: 2 prägnante Keynotes, 6 vielfältig besetzte Plenardebatten mit 30 Plenary Speaker aus 12 Ländern sowie 12 vertiefende Workshops und 5 Special Events mit weiteren 110 Speaker. Dazu kamen zahlreiche Gespräche an den Ständen unserer Aussteller und natürlich beim Get-together!
Details zum Programm und den Vortragenden 2026 finden Sie hier.
Lassen Sie die #TEC26 Revue passieren und freuen Sie sich schon heute auf die Technology Talks Austria 2027, die für 9. und 10. September 2027 im MuseumsQuartier Wien geplant sind!

© Katharina Schiffl
Hochkarätige Speaker:innen
Auf der Bühne diskutierten u. a. Christian Ehler (EU-Parlament), Jo De Boeck (imec), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (EU-Parlament), Dominique Foray (EPFL Lausanne), Sabine Herlitschka (Infineon/IV), Lars Reger (NXP Semiconductors) und Natalie Guichard (EDA) über resiliente Infrastrukturen, Innovationsökosysteme, industrielle Führungsfähigkeit, Dual-Use-Technologien und technologische Souveränität.
Impulse für das Innovations-Ökosystem
Hier einige Key Messages aus den reichhaltigen und fundierten Debatten:
-
Forschungs- und Innovationspotenzial in dauerhafte Stärke verwandeln:
Europa verfügt über exzellente Forschung, innovative Start-ups und eine starke Industrie. Entscheidend ist, daraus global erfolgreiche Unternehmen und industrielle Wertschöpfung zu entwickeln und zugleich durch langfristigen Kompetenzaufbau, leistungsfähige Forschungsinfrastrukturen und kritische Masse technologische Führungspositionen zu sichern.
-
Mehr Geschwindigkeit:
Im globalen Technologiewettbewerb wird Geschwindigkeit zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Europa muss Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse beschleunigen, Investitionen schneller mobilisieren und erfolgreiche Technologien rascher skalieren.
-
Auf europäische Stärken fokussieren:
Europa muss nicht in jeder Technologie selbst führend sein, sondern sollte dort kritische Masse und internationale Führungspositionen aufbauen, wo wissenschaftliche Exzellenz, industrielle Stärke und strategische Relevanz zusammenkommen.
-
Resilienz von Beginn an mitdenken:
Kritische Infrastrukturen und technologische Systeme müssen von Beginn an robust, anpassungsfähig und sicher gestaltet werden; dazu gehören auch diversifizierte Lieferketten und ein verlässlicher Zugang zu kritischen Technologien.
-
Forschung und Industrie enger verbinden:
Wissenschaftliche Exzellenz muss schneller in technologische und wirtschaftliche Wirkung übersetzt werden – durch durchgängige Transferpfade zwischen Universitäten, außeruniversitärer Forschung, Start-ups und Industrie sowie durch bessere Möglichkeiten für Demonstration, Erprobung und Skalierung.
-
Mehr Wachstumskapital mobilisieren:
Ein tieferer und stärker integrierter europäischer Kapitalmarkt, mehr privates Wachstumskapital und attraktive Exit-Möglichkeiten sind entscheidend, damit innovative Unternehmen in Europa skalieren können.
-
Europa als einen Markt denken:
Technologische Unternehmen brauchen einen europäischen Heimatmarkt, in dem sie rasch skalieren können. Dafür müssen nationale Fragmentierung und regulatorische Hürden reduziert und strategische Investitionen stärker europäisch koordiniert werden.
-
Zugang zu kritischen Ressourcen sichern:
Technologische Souveränität braucht verlässlichen Zugang zu kritischen Rohstoffen, Energie und Vorprodukten. Europa muss einseitige Abhängigkeiten reduzieren, Kreislaufwirtschaft und Substitution vorantreiben und seine Lieferketten durch diversifizierte internationale Partnerschaften resilienter gestalten.
-
Dual-Use-Potenziale strategisch berücksichtigen:
Viele Schlüsseltechnologien sind sowohl für zivile als auch für Sicherheits- und Verteidigungsanwendungen relevant. Diese Wechselwirkungen sollten frühzeitig berücksichtigt und Sicherheit im Sinne von „Security by Design“ von Beginn an mitgedacht werden.
-
Technologische Souveränität stärken:
Technologische Souveränität bedeutet nicht Autarkie, sondern die Fähigkeit Europas, bei kritischen Technologien selbstbestimmt entscheiden und handeln zu können und über die dafür notwendigen Kompetenzen und Kapazitäten zu verfügen – bei gleichzeitiger Offenheit für vertrauenswürdige internationale Partnerschaften.
Die Technology Talks Austria
zum Nachsehen
Unser Highlight-Video
Höhepunkte der beiden Konferenztage und einen Rückblick auf TEC26.
Unsere Partner:innen
Ob als Sponsor:innen, Aussteller:innen oder Speaker:innen auf unserer Bühne: Seit Jahren vernetzen wir global erfolgreiche Technologieexpert:innen mit Forschenden, Industrievertreter:innen und den besten Köpfen von morgen.
Technology Talks Austria

DI.in Dr.in Brigitte Bach, MSC
Chair Veranstaltungs-Kuratorium
Managing Director AIT

Univ.-Prof. DI Dr. Andreas Kugi
Chair Scientific Advisory Board
Scientific Director AIT
Ansprechpartner:innen





Save the Date!
9.–10. September 2027
Save the Date!
9.–10. September 2027
Save the Date!
9.–10. September 2027















